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Hoxel – Morscheid-Riedenburg – Wolzburg

Im Frühjahr 2020 wurde die seit mehreren Jahren "lodernde" Idee eines Wanderweges rund um das Viadukt in Angriff genommen. Bedingt durch die Corona-Situation, wollten und wollen immer mehr Menschen die nähere Heimat entdecken. Ein beliebtes Ziel ist dabei unsere "Ennisch Breck". Mit dem 5km langen Rundwanderweg wurde nunmehr eine Besucherlenkung zum Eisenbahnviadukt geschaffen. Startpunkt ist am Sportplatz in Morscheid. Entstanden ist ein abwechslungsreicher Wander- und Spazierweg durch eine tolle Naturlandschaft.

Pressemitteilung der Gemeinde Morbach: Beliebte Sehenswürdigkeit erhält eigenen Rundwanderweg

Routenführung und Informationen im Portal von Outdooractive - "Viaduktschleife"

 

17.01.2021

Die Viaduktschleife im Schnee

Der diesjährige Winter hat den Hunsrück in eine Bilderbuchlandschaft verzaubert. Da gehört natürlich auch eine kleine Wanderung über die "Viaduktschleife" zum Pflichtprogramm. Wenn Sonne und Neuschnee das Herchenbachtal und den Ezenberg in ein Winterwonderland hüllt, dann sieht das so aus:

Viaduktschleife im Winter
 
Bitte bei einer Winterwanderung beachten:
  • festes Schuhwerk ist zwingend erforderlich
  • auf ca. 300 Meter unterhalb des Steinbruchs kann es bei nassem Wetter matschig sein
  • den Steg mit der gebotenen Vorsicht betreten - Rutschgefahr!

 

19.12.2020

Infotafel zum Eisenbahnviadukt mit Streckenführung der Viaduktschleife aufgestellt

Am Startpunkt der Viaduktschleife, am Wanderparkplatz des Morscheider Sportplatzes, ist eine neue Infotafel zum Eisenbahnviadukt aufgestellt worden. Auf der neuen Tafel ist auch die Streckenführung der Viaduktschleife sowie der barrierearme Weg zur Viadukt-Fernsicht über St. Cuno aufgedruckt. Im angebrachten Prospektkasten gibt es Flyer mit der Routenführung.

      

 

 

Trierischer Volksfreund vom 01.12.2020: Neuer Rundweg mit Blick auf Hoxeler Viadukt

 

 

28.11.2020

Barrierearmer Weg zum "Aussichtspunkt Viadukt" ausgeschildert - lediglich 800 Meter bis zum "Brückenblick"

Wer nicht die 5km lange Viaduktschleife wandern will, aber trotzdem einen Blick auf die Brücke erhaschen möchte, der kann dies am Besten von der Schutzhütte Ezenberg. Startpunkt ist am Friedhof Morscheid-Riedenburg/Kapelle St. Cuno. Der barrierearme Weg führt vorbei am Pavillon St. Cuno. Über einen ca. 800 Meter langen Wiesenweg gelangt man zur Schutzhütte Ezenberg, die am Saar-Hunsrück-Steig liegt. Von hier hat meinen tollen Fernblick auf die "Ennisch Breck", wie Sie im Volksmund heißt.
Wer die Viaduktschleife wandert, muss im übrigen nicht auf diesen tollen Blick verzichten, denn die Wegführung geht auch entlang der Schutzhütte Ezenberg.

    

    

 

 

08.11.2020

Die Viaduktschleife ist ausgeschildert - ein toller 5km langer Wander- und Spazierweg ist fertiggestellt

Vergangene Woche wurde die "Viaduktschleife" ausgeschildert. Der Rundweg startet am Sportplatz in Morscheid. Der Wander- und Spazierweg ist 5km lang und hat eine tolle und abwechslungsreiche Streckenführung. Festes Schuhwerk ist erforderlich. Demnächst findet ihr auf der Homepage detaillierte Informationen zu dem Rundwanderweg. Zudem soll er eine Weiterentwicklung erfahren, über die wir an dieser Stelle selbstverständlich berichten. Gemeinsam mit der Touristinfo der Gemeindeverwaltung Morbach freuen wird uns, dass wir recht kurzfristig eine Besucherlenkung um das Viadukt erschließen konnten.

   

 

31.10.2020

Der Steg liegt - die Befestigung der Böschung auf der Ezenberg-Seite und die Beschilderung erfolgen in Kürze

Der ein oder andere wird ihn schon entdeckt haben - seit vorletzter Woche führt nunmehr der Steg aus Fichtenbohlen durchs Herchenbachtal. Nun müssen noch ca. 30 Meter Böschung auf der "Ezenberg-Seite" befestigt und begehbar gemacht werden und die Beschilderung angebracht werden. Dies war für vergangene Woche geplant, aber bedingt durch die gegenwärtige Corna-Situation war dies gemeindeseits leider nicht möglich. Sofern nichts dazwischen kommt, sollen diese Arbeiten Anfang November ausgeführt werden. Es geht in die Endphase :-). Wir freuen uns auf den neuen Rundweg, der für Einheimische und Gäste eine Bereicherung als Spazier- und Wanderweg werden wird. 
Der Steg aus Fichtenbohlen soll im übrigen eine Zwischenlösung sei. Dieser soll durch einen Steg aus langlebigem Material ersetzt werden.

   

 

 

17.10.2020

Vorbereitungen des Stegbaus für die Herchenbachtal-Überquerung angelaufen - wochenlanger Regen verhindert Eröffnung zu Herbstferienbeginn 

Die Vorbereitungen zum Bau des Stegs aus Holzbohlen sind angelaufen. Die ausführende Firma hat die Bohlen angeliefert und den Weg durchs Herchenbachtal freigeschnitten. Im ersten Schritt wird ein Steg aus Holzbohlen gelegt, um das Herrschenbachtal von "Maggi's-Seite" auf die "Ezenberg-Seite" zu überqueren. Mittelfristig soll der Holzbohlensteg durch einen langlebigen Steg ersetzt werden.

Die ursprünglichen Planungen zielten darauf ab, die Viadukt-Schleife schon für die Herbstferien zu eröffnen. Leider machte das regnerische Wetter in den vergangenen Wochen ein Strich durch die Planungen, den Weg für die Herbstwandersaioson eröffnen zu können.

Wir freuen uns über den Fortschritt des Projekts und blicken mit Vorfreude auf die finalen Arbeiten.

    

 

02.08.2020

Wander- und Spazierweg "Viaduktschleife" soll für die Herbst-Wandersaison fertig sein

Die Touristiker der Gemeindeverwaltung Morbach sind derzeit dabei gemeinsam mit den Ortsbezirken Morscheid-Riedenburg und Hoxel einen Wander- und Spazierweg rund um das Viadukt "Ennisch Breck" zu planen. Die Planungen sind schon recht weit fortgeschritten, so dass wir optimistisch sind die "Viaduktschleife" im September eröffnen zu können. Die Ausweisung des Rundweges bedarf einer engen Abstimmung mit verschiedenen Naturschutzbehörden, da sich in dem Gebiet Feuchtwiesen und Bombentrichter befinden, die sich zwischenzeitlich zu Biotopen entwickelt haben.

Da das Herchenbachtal auch ein Jagdgebiet ist, haben sich Kerstin Thommes von der Tourist-Info sowie die Ortsvorsteher Juppi Rech und Marco Thees mit den hiesigen Jagdpächtern, der Familie Jäger/Schneider, getroffen und das Vorhaben und die Wegführung besprochen. Das Projekt ist auf sehr viel Wohlwollen gestoßen und es konnte eine einvernehmliche Lösung bzgl. der Wegführung gefunden werden. Dabei ist auch die Idee entstanden, das Thema "Jagd" aufzugreifen. Die Jägerei ist gerade im Hunsrück von großer Bedeutung und soll auf der Streckenführung der "Viaduktschleife" näher beleuchtet werden. So wurde angeregt mittels Infotafeln über Jagdgegeben- und -gepflogenheiten zu informieren.  


Der Einstieg der "Viaduktschleife" ist am Sportplatz geplant. Über den alten Teil des Saar-Hunsrück-Steiges führt der Weg zweimal unter dem Eisenbahn-Viadukt durch, bevor das Herchenbachtal überquert wird. Über den Wanderweg Nr. 9 führt der Rückweg durch den Ezenberg. Dort bietet sich ein toller Blick auf das Viadukt. Zurück geht es dann über St. Cuno auf den Sportplatz. Der Weg ist ca. 6km lang. Wir hoffen nun, dass wir von allen entscheidenden Stellen schnell "grünes Licht" bekommen. Ein herzliches Dankeschön geht an Frau Thommes für Ihr Engagement und die Detailplanungen.

 

 22.07.2020

Trierischer Volksfreund, Lokalausgabe

Neuer Wanderweg führt übers Viadukt
MOR­BACH-HOXEL |
(hpl) Ei­ne noch un­be­kann­te, aber den­noch bei Ex­per­ten be­lieb­te Se­hens­wür­dig­keit der Ein­heits­ge­mein­de Mor­bach ist das Via­dukt bei Hoxel. Da­bei han­delt es sich um ei­ne still­ge­leg­te Ei­sen­bahn­brü­cke der Huns­rück­quer­bahn, die 1903 fer­tig­ge­stellt wur­de. Seit den 1990er Jah­ren fah­ren aber kei­ne Zü­ge mehr über die Brü­cke, die dort ein ma­le­ri­sches Tal über­quert. Wie Kers­tin Thom­mes von der Tou­rist-In­fo Mor­bach mit­teilt, stei­gen die Be­su­cher­zah­len, was auch an der Co­ro­na-Pan­de­mie lie­ge, da vie­le Men­schen mo­men­tan lie­ber in Deutsch­land Ur­laub ma­chen und ih­re Frei­zeit ver­brin­gen. „Um die Be­su­cher des Via­dukts bes­ser zu len­ken, ha­ben wir be­schlos­sen, ei­nen Rund­weg beim Hoxeler Via­dukt ein­zu­rich­ten, die „Via­dukt-Schlei­fe““, sagt Thom­mes.  Der Wan­der­weg soll ei­ne Län­ge von cir­ca fünf Ki­lo­me­tern ha­ben und wer­de der­zeit mit dem Na­tur­park ab­ge­stimmt. Thom­mes: „Wir sind zu­ver­sicht­lich, dass wir ihn im Herbst er­öff­nen kön­nen.“  Sie weist dar­auf hin, dass es nach wie vor ver­bo­ten ist, das Via­dukt selbst zu be­tre­ten.

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